Reise blog von Travellerspoint

Ein tierisches Wochenende - Sonntag

... im Aquarium in Hillary's Boat Harbour.

sunny 30 °C
View Studieren in der Ferne auf Kirjava's Reise-Karte.

Präsent ist blöd. Pf, ich schreib jetzt weiter in der Vergangenheit auch wenn sich unserem Prof dann die Fußnägel hochrollen sollten, falls er das hier jemals liest.

Am Sonntag machten wir uns auf zu Perths Aquarium "Aqwa", das vor allem die Unterwasserwelt der Küste bei Perth wiederspiegelt. Das Meer wird hier bewohnt unter anderem von Haien, Mantas und giftigen Quallen. Um nur ein paar zu nennen. Überhaupt kam es mir so vor, als könnte das meiste Getier hier immer entweder beißen, stechen, brennen oder sonst irgendwas Unangenehmes anstellen. ich freu mich ja schon auf das Schnorcheln am Freitag. Das Aquarium ist wirklich interessant. Es ist in verschiedene Küstenbereiche, eine "Dangerzone", einen Unterwassertunnel und einen Außenbereich gegliedert. Am besten haben mir die kleinen Aquarien gefallen, auch wenn mir die Fische leid tun, die da im Mini-Revier ihr Dasein fristen müssen. Aber diese kleinen Kopien des echten Meers waren immer echt hübsch und alle unterschiedlich.

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Außerdem mochte ich die Nemos. Und die Seelöwen, bei denen ich nur relativ kurz war, weil ich es total nervig fand, wie da ein Vater immer mit seiner Käppi vor dem armen Seelöwen rumwedelte um seinen Spössling zu ergötzen. Sowas .. Aber der Seelöwe war SÜß!!!!!!

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In dem Tunnel, der unter einem großen Becken mit größeren Tieren herführt, waren wir gleich zu Anfang. Das war schon beeindruckend. Vor allem die Mantas haben es mir angetan. Die sind so schön und sehen irgendwie so friedfertig aus. Die Haie waren HÄSSLICH! Ansich dachte ich immer, die wären recht hübsch. Das stimmt nicht. Die sehen aus wie der fette Hai bei Flippa. Trotzdem haben auch die mir leid getan, dass sie in einem so kleinen Becken rumschwimmen müssen.
Die Dangerzone war weniger spannend. Da verspricht der pompöse Name mehr als drin steckt. Es waren ein paar eher träge Fische von Steinfisch bis Kugelfisch ausgestellt, die alle eher ungefährlich wirkten. Und den Fugu hätte ich laut Glücksrad auch überlebt. Draußen gab es noch ein "Anfassbecken", darin lebten Tiere, die man auch anfassen durfte. Nachdem ich lange mit mir gerungen hatte, ob ich das wirklich mache, habe ich doch mal einen Seestern berührte und nähe angeguckt. Ansich blöd, das arme Tier hatte bestimmt furchtbar Angst! Aber es war einfach zu faszinierend. Die Zähne an der Rückseite und so :)
Das Highlight aber war ein kleiner Fisch, der immer spuckte, sobald man ihn mit Wasser bespritzte. Das war zum todlachen. Marco hatte er total gefressen, den hat er kaum die Hand bewegen lassen, schon spritze es Wasser. So witzig. Grade weil der Fisch nur handgroß war.

Es kam mir voll kurz vor, da waren wir aus dem Aquarium schon wieder raus und prominierten auf dem Steg am Hafen. Dort liegen alle möglichen kleinen und großen Boote, aber der große Hammer war nicht dabei. So sind wir dann doch mit dem Bus nach Hause gefahren, anstatt einen Bootsführer zu bezirzen. :)

Eingestellt von Kirjava 02:36 Archiviert in Australien Tagged animal

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